Alle echten eBay-Gebühren auf einen Blick — gestaffelte Provision, Fixgebühr, Promoted Listings. Exakt nach offiziellen eBay-Tarifen.
Wer auf eBay verkauft, zahlt verschiedene Gebühren — und die ändern sich regelmäßig. Seit der Umstellung auf Managed Payments sind alle Zahlungsgebühren direkt in die Verkaufsprovision integriert. Das macht die Berechnung einfacher, aber auch undurchsichtiger. Unser kostenloser eBay Gebührenrechner zeigt dir exakt, was eBay von deinem Verkaufserlös einbehält.
Die Gesamtkosten pro Verkauf bestehen aus mehreren Komponenten:
eBay arbeitet mit einem Staffelmodell: Bis zu einem bestimmten Schwellenwert gilt der volle Provisionssatz. Für den Betrag darüber sinkt die Provision auf nur 3%. Die Schwellenwerte variieren je nach Kategorie:
Das bedeutet: Bei hochpreisigen Artikeln zahlst du prozentual weniger Gebühren. Ein Laptop für 800€ kostet beispielsweise nicht 8% × 800€ = 64€ Provision, sondern nur 500€ × 6,5% + 300€ × 3% = 41,50€.
Seit der Einführung von Managed Payments berechnet eBay die Verkaufsprovision auf den Gesamtbetrag — also Artikelpreis plus Versandkosten. Das ist einer der häufigsten Fehler bei der Kalkulation: Viele Verkäufer vergessen die Versandkosten in ihrer Gewinnrechnung. Bei einem Artikel für 30€ mit 5,99€ Versand zahlst du Provision auf 35,99€, nicht nur auf 30€.
Mit unserem Rechner oben berechnest du die exakten Gebühren inklusive Versandkosten, Staffelung und optionalem Promoted Listings — so siehst du auf einen Blick, was wirklich bei dir ankommt.
Die eBay-Verkaufsprovision liegt 2026 je nach Kategorie zwischen 6,5% und 12% des Gesamtbetrags (Verkaufspreis + Versand). Dazu kommt eine Festgebühr von 0,35€ (Warenwert bis 10€) oder 0,45€ (über 10€). Ab einem bestimmten Schwellenwert (je nach Kategorie 200–990€) sinkt die Provision auf 3%.
Ja, seit der Umstellung auf Managed Payments berechnet eBay die Verkaufsprovision auf den Gesamtbetrag — also Verkaufspreis plus Versandkosten. Das vergessen viele Verkäufer bei der Kalkulation.
Bei Promoted Listings Standard zahlst du nur bei einem Verkauf. Der Prozentsatz liegt typisch zwischen 2% und 15% des Verkaufspreises. eBay empfiehlt einen Satz basierend auf der Kategorie — im Schnitt 5–8%.
Ein eBay-Shop (Basis: 39,95€/Monat) lohnt sich ab ca. 40–50 Verkäufen pro Monat. Du bekommst mehr kostenlose Einstellkontingente, niedrigere Provisionen in manchen Kategorien und Zugang zu erweiterten Verkäufertools.
Es gibt mehrere Wege: 1) eBay-Shop eröffnen für niedrigere Provisionen, 2) Promoted Listings sparsam einsetzen, 3) Versandkosten im Preis inkludieren statt separat, 4) Richtige Kategorie wählen (Electronics hat niedrigere Sätze), 5) Artikel über den Staffelschwellenwert bündeln.
Neben den offensichtlichen Gebühren gibt es: Festgebühr pro Artikel (0,35–0,45€), internationale Aufschläge (1,35% bei Verkauf ins Ausland), Promoted Listings, Einstellgebühren bei aufgebrauchtem Kontingent (0,35€), und seit 2026 die erhöhten Payment-Processing-Gebühren im Gesamtprovisions-Satz.
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