Stand: Mai 2026 · Salah Yousefi, 25421 Pinneberg
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln den Verkauf von Dienstleistungen durch Salah Yousefi, Im Bans 15, 25421 Pinneberg, Telefon: +49 155 65444829, E-Mail: [email protected], im Folgenden als „Anbieter" bezeichnet, über die Plattform auf www.shopmanage.de.
(1) Diese AGB gelten für sämtliche Verträge, die zwischen dem Anbieter und Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB) über die Plattform auf www.shopmanage.de abgeschlossen werden. Bestellungen von Privatkunden, Verbrauchern oder Endverbrauchern sind ausgeschlossen.
(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(3) Der Umfang der angebotenen Dienstleistungen umfasst:
(1) Der Vertrag kommt zustande mit dem Anbieter: Salah Yousefi, Im Bans 15, 25421 Pinneberg.
(2) Vertrags- und Verhandlungssprache ist Deutsch.
(3) Die Angebote auf der Plattform richten sich ausschließlich an Gewerbekunden mit einer Geschäftsadresse in Deutschland.
(4) Der Kunde muss mindestens 18 Jahre alt sein und als Unternehmer im Sinne des § 14 BGB handeln.
(5) Die Präsentation der Dienstleistungen auf der Plattform stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung. Der Kunde gibt ein verbindliches Angebot ab, indem er den Bestellprozess durchläuft und am Ende den Button „zahlungspflichtig bestellen" anklickt. Der Eingang der Bestellung wird durch eine automatische E-Mail bestätigt, die jedoch noch keine Annahme des Angebots darstellt. Der Vertrag kommt erst durch eine ausdrückliche Annahmebestätigung per E-Mail oder durch die Bereitstellung des Zugangs zur Software zustande.
(6) Die Bestelldaten werden nach Vertragsschluss gespeichert und können im Kundenkonto eingesehen werden.
(7) Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, Rechnungen ausschließlich elektronisch zu erhalten. Elektronische Rechnungen werden per E-Mail oder im Kundenkonto zur Verfügung gestellt.
Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB) haben kein gesetzliches Widerrufsrecht. Verträge mit Geschäftskunden sind bindend und können nur nach den gesetzlichen Bestimmungen oder nach den vertraglich vereinbarten Bedingungen (siehe § 5 Abs. 5) gekündigt werden.
Bestätigung der Unternehmer-Eigenschaft: Mit Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements bestätigt der Kunde, dass er als Unternehmer im Sinne des § 14 BGB handelt (Gewerbe, freiberufliche oder selbständige Tätigkeit).
(1) Alle angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer.
(2) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung auf /pricing angegebenen Preise.
(3) Um eine Bestellung aufgeben zu können, muss der Kunde sich registrieren und ein Kundenkonto erstellen.
(1) Die Zahlung des Entgelts ist mit Vertragsabschluss fällig. Der Kunde kann mittels der auf der Plattform angebotenen Zahlungsmethoden bezahlen.
(2) Durch die Registrierung, die Angabe der für das Bezahlverfahren erforderlichen Daten sowie die Nutzung des kostenpflichtigen Dienstes ermächtigt der Kunde den Anbieter, den entsprechenden Betrag einzuziehen.
(3) Ein kostenpflichtiger Dienst wird automatisch um den jeweils gebuchten Zeitraum (Abonnement) verlängert, sofern keine fristgerechte Kündigung gemäß Absatz 5 erfolgt.
(4) Der Kunde hat sicherzustellen, dass die bei der Anmeldung und der Nutzung des Dienstes angegebenen Informationen korrekt und vollständig sind.
(5) Kündigungsfrist: Das Abonnement für den kostenpflichtigen Dienst kann von beiden Parteien mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des jeweiligen Abrechnungsmonats gekündigt werden. Die Kündigung bedarf der Textform (z. B. E-Mail an [email protected]) oder kann über die entsprechende Funktion im Benutzerkonto erfolgen.
(6) Kreditkarte/Maestro/Apple Pay/Google Pay: Der Kunde gibt während des Bestellvorgangs seine Zahlungsdaten ein. Die Abbuchung erfolgt nach Vertragsschluss unmittelbar mit Bereitstellung des Zugangs.
(7) SEPA-Lastschrift: Bei Bezahlung per SEPA-Lastschrift erteilt der Kunde dem Anbieter ein SEPA-Mandat. Die Abbuchung erfolgt nach Bereitstellung des Zugangs.
(8) Vorkasse/Überweisung: Der vollständige Rechnungsbetrag ist nach Bestelleingang auf das in der Rechnung angegebene Konto zu überweisen. Die Bereitstellung des Zugangs erfolgt nach Zahlungseingang.
(9) Rechnungsstellung: Die Rechnung wird dem Kunden unmittelbar nach Vertragsschluss elektronisch per E-Mail oder im Kundenkonto bereitgestellt.
(10) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug oder erfolgt eine Rücklastschrift, ist der Anbieter berechtigt, Verzugsschaden (z. B. Mahngebühren, Verzugszinsen, Rückbuchungsgebühren) geltend zu machen sowie den Zugang zum Dienst bis zum vollständigen Zahlungseingang zu sperren.
(11) Die Zahlung durch Senden von Bargeld oder Schecks ist nicht möglich.
Ist der Kunde kein Verbraucher, so wird ein Mangel durch Nachbesserung behoben. Der Anbieter kann wählen, ob die Nacherfüllung durch Beseitigung des Mangels oder durch Erbringung einer neuen, mangelfreien Dienstleistung erfolgt. Für Geschäftskunden beträgt die Verjährungsfrist ein Jahr. Diese Beschränkung gilt nicht für Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit beruhen, sowie bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
(1) Die Haftung des Anbieters für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden, bei Ansprüchen wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und bei Ersatz von Verzugsschäden gemäß § 286 BGB. Insoweit haftet der Anbieter für jeden Grad des Verschuldens.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung des Anbieters der Höhe nach auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Vertragsziels notwendig ist und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
(3) Der vorgenannte Haftungsausschluss gilt ebenfalls für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(4) Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben in Anmelde- und Profildaten der Kunden sowie weiteren von den Kunden generierten Inhalten.
(5) Schadensersatzansprüche sind auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Falle des Verzuges beträgt die maximale Haftung 5 % des Auftragswertes.
(6) Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruhen, verjähren nach 30 Jahren; alle anderen Schadensersatzansprüche verjähren nach einem Jahr. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen und der Person des Schuldners erlangt hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (§ 199 Abs. 1 BGB).
(7) Der Anbieter ist berechtigt, von Kunden erstellte Texte und hochgeladene Dateien auf Übereinstimmung mit gesetzlichen Vorschriften und rechtlichen Bestimmungen zu prüfen. Bei Verstößen behält sich der Anbieter vor, diese Inhalte gegebenenfalls ganz oder teilweise zu entfernen.
(8) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
(1) Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen. Der Anbieter verpflichtet sich, die Daten der Kunden vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben, es sei denn, der Kunde hat ausdrücklich zugestimmt oder es besteht eine gesetzliche Verpflichtung.
(2) Der Kunde hat das Recht, jederzeit unentgeltlich Auskunft über die von ihm gespeicherten Daten zu erhalten sowie deren Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen.
(3) Weitere Informationen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung und im Kunden-Informationsschreiben des Anbieters zu finden.
(4) Sofern der Anbieter personenbezogene Daten von Endkunden des Kunden (z. B. eBay-Käufer) im Auftrag verarbeitet, kommt zwischen den Parteien ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO zustande. Eine Mustervorlage ist unter /avv abrufbar.
(1) Der Kunde ist zur Aufrechnung nur berechtigt, wenn seine Gegenforderung rechtskräftig festgestellt oder vom Anbieter unbestritten ist.
(2) Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, soweit seine Gegenforderung auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
(1) Der Zugang zur SaaS-Plattform wird dem Kunden nach Vertragsschluss bzw. nach Zahlungseingang durch Aktivierung des Kundenkontos zur Verfügung gestellt.
(2) Für die SaaS-Dienstleistung gelten die gesetzlichen Mängelhaftungsrechte. Im Falle eines Mangels hat der Kunde das Recht auf Nacherfüllung, d. h. Beseitigung des Mangels oder Bereitstellung einer mangelfreien Leistung.
(3) Der Kunde hat sicherzustellen, dass die technischen Voraussetzungen für den Empfang und die Nutzung der SaaS-Plattform gegeben sind (moderner Webbrowser, stabile Internetverbindung). Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Störungen oder Schäden, die auf mangelnde technische Voraussetzungen beim Kunden zurückzuführen sind.
(4) Für die SaaS-Dienstleistung gelten die gesetzlichen Bestimmungen zum Dienstvertrag (§§ 611 ff. BGB).
(5) Der Kunde verpflichtet sich, alle erforderlichen Mitwirkungshandlungen rechtzeitig und vollständig zu erbringen (z. B. eBay-Verbindung herstellen, Stammdaten pflegen). Kommt der Kunde dieser Verpflichtung nicht nach, kann der Anbieter den dadurch entstandenen Mehraufwand in Rechnung stellen.
(1) Der Kunde erhält mit Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an der SaaS-Software für die Dauer des Vertrags.
(2) Der Kunde ist nicht berechtigt, die Software zu vervielfältigen, zu verbreiten, zu dekompilieren oder Dritten zur Nutzung zu überlassen, es sei denn, dies ist ausdrücklich vertraglich erlaubt.
(3) Alle Urheberrechte verbleiben beim Anbieter.
(1) Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Der Kunde hat seine Zugangsdaten (E-Mail und Passwort) sicher aufzubewahren und vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die aus dem Missbrauch der Zugangsdaten resultieren, sofern der Anbieter den Missbrauch nicht zu vertreten hat. Der Kunde darf nur ein Benutzerkonto erstellen; Mehrfachregistrierungen sind nicht gestattet.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, Änderungen seiner Kontakt- und Zahlungsdaten unverzüglich im Benutzerkonto zu aktualisieren. Der Kunde ist für sämtliche Aktivitäten verantwortlich, die unter seinem Benutzerkonto vorgenommen werden, es sei denn, er hat den Missbrauch seines Kontos nicht zu vertreten.
(3) Der Anbieter behält sich das Recht vor, das Benutzerkonto zu sperren oder zu löschen, wenn Anhaltspunkte für eine missbräuchliche Nutzung vorliegen, der Kunde gegen diese AGB verstößt oder unrichtige Angaben bei der Registrierung gemacht hat. Der Kunde kann jederzeit die Löschung seines Benutzerkontos verlangen.
(4) Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit. Temporäre Einschränkungen aufgrund technischer Wartungsarbeiten oder unvorhersehbarer Ereignisse können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Der Anbieter haftet nicht für Schäden durch vorübergehende Nichtverfügbarkeit, es sei denn, er hat sie zu vertreten.
(5) Der Anbieter behält sich das Recht vor, Funktionen jederzeit zu ändern, zu erweitern oder einzuschränken. Wesentliche Änderungen werden dem Kunden mindestens vier Wochen vor Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt.
(1) Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu ändern.
(2) Die Änderungen werden dem Kunden mindestens vier Wochen vor ihrem Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt.
(3) Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung, gelten die Änderungen als angenommen. Der Anbieter wird den Kunden auf diese Rechtsfolge in der Änderungsmitteilung gesondert hinweisen.
(1) Ereignisse höherer Gewalt, die dem Anbieter die Leistungserbringung wesentlich erschweren oder unmöglich machen, berechtigen den Anbieter, die Leistung um die Dauer der Behinderung hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erfüllten Teils ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten.
(2) Höhere Gewalt umfasst alle Ereignisse, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen und deren Eintritt zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht vorhersehbar war, z. B. Naturkatastrophen, Krieg, Terroranschläge, großflächige Internet- oder Stromausfälle, Ein- und Ausfuhrverbote, Streiks, behördliche Anordnungen oder sonstige schwerwiegende Betriebsstörungen ohne Verschulden des Anbieters.
(1) Der Anbieter ist berechtigt, mit einer Ankündigungsfrist von vier Wochen seine Rechte und Pflichten aus diesem Vertragsverhältnis ganz oder teilweise auf einen Dritten zu übertragen (z. B. im Rahmen eines Firmenverkaufs).
(2) Dem Kunden steht in diesem Fall das Recht zu, den Vertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen.
(1) Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Da der Anbieter ausschließlich an Gewerbekunden verkauft, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters (Pinneberg).
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die unter https://ec.europa.eu/consumers/odr erreichbar ist. Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, da wir ausschließlich an Gewerbekunden verkaufen.
(1) Vertragssprache ist Deutsch.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die wirksame Regelung, die der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommt.
(3) Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform.
(4) Auf Ihre Bestellung finden jeweils die zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen AGB Anwendung, es sei denn, eine Änderung ist gesetzlich oder auf behördliche Anordnung erforderlich.
(5) Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.